Fensterbaufirma

Fensterbaufirma – so trennt man die Spreu vom Weizen

Wer seine Fenster erneuern lassen möchte, braucht einen guten Fachmann an seiner Seite. Immerhin ist es wichtig, dass die Fenster perfekt zum Haus passen und für eine gute Wärmedämmung sorgen. ‚

Da es Fensterbaufirmen wie Sand am Meer gibt, ist es nicht immer leicht, sich für den richtigen Anbieter zu entscheiden. Wie findet man heraus, welche Fensterbaufirma tatsächlich vorteilhaft ist und von welchem Unternehmen man lieber Abstand halten sollte?

Fensterbaufirma – so findet man einen seriösen Anbieter

Da neue Fenster sehr teuer sein können, ist es wichtig, zusätzliche Kosten zu vermeiden. Wer sich für eine unseriöse Fensterbaufirma entscheidet, muss damit rechnen, viel draufzuzahlen. Immerhin ist es nötig, den „Pfusch“ zu beseitigen und mit dem Projekt „Fenstertausch“ erneut zu beginnen. Um diesen Stress zu vermeiden, sollte man die Fensterbaufirma mit Bedacht auswählen und sich nicht von „Lockangeboten“ beeindrucken lassen.

Schritt für Schritt zur richtigen Fensterbaufirma:

 

Recherche:

Jede seriöse Fensterbaufirma versucht, in positiver Weise auf sich aufmerksam zu machen. Wer im Internet recherchiert und Dienste wie FersterprofisDirekt nutzt, durch die Gelben Seiten blättert oder die lokale Tageszeitung liest, wird mit Sicherheit mehrere Anbieter in seiner Region finden. Abgesehen davon lohnt es sich, Freunde und Bekannte um Rat zu fragen. Die meisten lokalen Fensterbaufirmen haben einen etablierten Ruf in der Umgebung, sodass man durch ein paar Nachfragen herausfinden kann, welches Unternehmen ein gutes Preis- Leistungsverhältnis bietet.

Sollen neue Fenster montiert werden, gilt es eine seriöse Fensterbaufirma zu finden.

Sollen neue Fenster montiert werden, gilt es eine seriöse Fensterbaufirma zu finden.

Angebotsanfrage:

Bevor man sich für eine Fensterbaufirma entscheidet, ist es sinnvoll, sich mehrere Angebote einzuholen. Die Preise für Fenster hängen natürlich von verschiedenen Kriterien ab.

Wer ein zweiflügliges Drehkippfenster kaufen möchte, kann mit einem Preis von ca. 350 Euro rechnen. Preiswerter sind klassische Drehkippfenster (ca. 190 Euro), Sprossenfenster (ca. 155 Euro) und Dachfenster (ca. 260 Euro).

Angebotsvergleich:

Nachdem man sich mehrere Angebote eingeholt hat, ist es an der Zeit, mit dem Vergleichen zu beginnen. Dabei sollte man nicht nur auf die „zahlenmäßigen Preise“, sondern auch auf die Leistungen achten.

Eine Fensterbaufirma, die auf den ersten Blick sehr günstig erscheint, kann im Endeffekt teuer sein, wenn viele Leistungen nicht im Preis inbegriffen sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, das „Gesamtpaket“ zu betrachten und sich nicht von Schnäppchenpreisen locken zu lassen.

Qualitätssicherung durch Referenzen:

Fensterbaufirmen, die Referenzen nachweisen können, sind meistens seriöser. Immerhin zeigen Referenzen, dass die Fensterbaufirma bereits viel Erfahrung und einen etablierten Kundenstamm hat.

Zwar sind Anbieter ohne Referenzen nicht per se unseriös, doch als Kunde hat man einfach mehr „Seelenfrieden“, wenn man weiß, dass die Fensterbaufirma in der Region beliebt ist.